Gelebte soziale Verantwortung
gehört für uns dazu.

TEAMWILLE & Talking Hands

Soziale Verantwortung ist für uns gelebte Überzeugung.

Fast jedes zehnte Kind in Deutschland leidet an einer Hör- oder Sprachstörung. Die Kommunikation gestaltet sich dementsprechend schwer. Wer nicht richtig kommunizieren kann, fühlt sich ausgegrenzt und isoliert.

Hand in Hand mit Talking Hands.

Die Gründerinnen von Talking Hands, Laura Mohn und Maria Möller, gestalten und entwickeln integrative Lehrmittel für gebärdenunterstützte Kommunikation und lautsprachenunterstützende Gebärden. Die liebevoll gestalteten Flipbooks vermitteln alle wichtigen Gebärden, fördern die Integration und beugen der Isolation von Kindern vor. Sie sind für alle Altersklassen gedacht und können von jedem*jeder genutzt werden. 

Mit den Flipbooks lassen sich Sprachbarrieren zwischen Betroffenen und Nichtbetroffenen ganz wunderbar abbauen. Viele Kinder und auch Eltern, Freund*innen und Familien profitieren von der ansprechenden und verspielten Art des Lernens. Zusätzlich werden die motorischen Fähigkeiten der Kinder durch die Haptik beim Blättern trainiert und gestärkt. Die Resonanz von Kindergärten, Krippen und Eltern zeigt, dass Talking Hands einen Nerv trifft und dabei hilft, Menschen jeglichen Hintergrunds dank Kommunikation zu vereinen, im Alltag besser zurechtzukommen, Kommunikationsbrücken zu bauen und Freundschaften zu formen.

Auch wir sind begeistert von der Idee und dem daraus entstandenen Projekt. Wir unterstützen das Projekt nicht nur mit dem Kauf von Daumenkinos und der Übergabe an Kindergärten, Bildungs- und Integrationseinrichtungen, sondern begleiten auch die Einführung und Anwendung in den Institutionen.

hier landen unsere flipbooks

Werde Unterstützer*in!

Talking Hands hat die Plattform Helping Hands ins Leben gerufen. Auf dieser Seite können sich Kitas ein Talking Hands-Set wünschen und auf Unterstützer*innen treffen, die sie mit einem Set ausstatten.

Hand in Hand mit Inklusionsstätten

Wir statten Kindergärten, Bildungs- und Integrationseinrichtungen mit reichlich Flipbooks aus. 

Verbunden mit einer ungezwungenen, gemeinnützigen Zusammenarbeit, die es allen Beteiligten ermöglicht zu erleben, welcher Nutzen für die Kinder und die zwischenmenschliche Kommunikation entsteht und wie sich die Flipbooks edukativ im Einrichtungsalltag bemerkbar machen. 

Wir scharren mit den Füßen und freuen uns, euch mit auf unsere Erfahrungreise zu nehmen, die 2022 startet. Wir werden hier regelmäßig in Blog- und Videobeiträgen vom Lernfortschritt der Kinder und der Erfahrung der Pädagog*innen und Ansprechpartner*innen im Einrichtungsalltag berichten.

istock/pinkypills

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